Murmeli
Das Schweizer Babyphone. Zwei Handys – ein Babyphone.
Gratis testen · 48 Std. iPhone/iPad · 2 Std. Android
Einmalig, kein Abo:
CHF 4.90 Schweiz · EUR 4.90 Euro-Länder · USD 5.99 USA
Übrige Länder: Gegenwert in Landeswährung
Drei Bildschirme aus der App, aufgenommen auf einem echten Handy.



Murmeli speichert weder Ton noch Bild. Die Übertragung läuft WebRTC-verschlüsselt und wenn möglich direkt zwischen euren Handys.
Kein teures Zusatzgerät nötig: Zwei Handys genügen. Ein altes Handy wird zum Baby-Gerät, deins bleibt bei dir. Android im Kinderzimmer und iPhone bei dir? Funktioniert – in beide Richtungen.
Murmeli prüft Steuerkanal, Mikrofon und ankommende Audiopakete getrennt. Ein erkannter Ausfall wird rot angezeigt, alarmiert sichtbar und – sofern das System Töne zulässt – hörbar. Murmeli versucht automatisch die Wiederherstellung.
Ton und Bild laufen möglichst direkt. Wenn ein Netzwerk das verhindert, leitet der Schweizer TURN-Server den weiterhin verschlüsselten Stream weiter. Murmeli speichert keine Aufnahmen.
Keine Registrierung, kein Analyse- oder Werbetracking durch Murmeli, keine Werbung. Öffnen, koppeln, fertig.
Zuhause im WLAN oder unterwegs übers Mobilnetz – Murmeli wechselt automatisch.
Mit den erforderlichen Berechtigungen ist die Überwachung für den Sperrbildschirm ausgelegt. Betriebssystem und Energiesparen können sie trotzdem unterbrechen; Murmeli warnt sichtbar.
Ton-zuerst-Modus: Video nur wenn du willst. Das reduziert Akkuverbrauch und Wärmeentwicklung.
Zurücksprechen, Nachtsicht, Kameralicht und Geräuschalarm – alles vom Eltern-Gerät gesteuert.
Bis zu drei Eltern-Geräte gleichzeitig auf dasselbe Baby.
Fern-Modus bedeutet: Baby- und Eltern-Gerät sind über das Internet verbunden – zum Beispiel über Mobilfunk oder unterschiedliche WLANs. Der Schweizer Relay hilft beim verschlüsselten Verbindungsaufbau. Ton und Bild laufen wenn möglich direkt; falls nötig, leitet der Schweizer TURN-Server den weiterhin verschlüsselten Stream weiter. Murmeli speichert keine Aufnahmen.
Wir haben die 1-Stern-Bewertungen der Konkurrenz gelesen – und gelöst.
Murmeli prüft alle paar Sekunden die Verbindung und zusätzlich den echten Audio-RTP-Empfang. Ein Ausfall übersteuert die Schlafanzeige, alarmiert sichtbar und – sofern Töne zugelassen sind – hörbar und startet die Verbindung automatisch neu.
Ton-zuerst-Ansatz und automatischer Dunkel-Modus des Baby-Bildschirms. Das Video läuft nur, wenn du es einschaltest.
Standardmässig gilt die klar sichtbare Empfindlichkeitsschwelle. Optional blendet der Smart-Filter gleichmässige Dauergeräusche wie Ventilatoren aus.
Abos für Babyphone-Apps kosten zwischen CHF 2 und CHF 12 pro Monat. Über zwei Jahre sind das CHF 48 bis CHF 288. Murmeli schaltest du einmal für CHF 4.90 frei: schon im ersten Jahr günstiger als jedes Abo – und danach für immer kostenlos.
Die Überwachung läuft bei gesperrtem Bildschirm weiter, und du kannst nebenbei andere Apps nutzen, ohne dass die Verbindung abbricht.
Erhoben im August 2026 aus den Preisangaben von 128 Babyphone-Apps in beiden Stores.
Ja. Genau dafür ist Murmeli gebaut. Das ältere Handy bleibt als Baby-Gerät im Kinderzimmer, dein aktuelles Handy dient als Eltern-Gerät. Ein zusätzliches Babyphone musst du nicht kaufen.
Ja. Murmeli verbindet sich bevorzugt direkt im gemeinsamen WLAN. Ist das nicht möglich, wechselt die App automatisch in den Fern-Modus über das Mobilfunknetz. Der Schweizer Relay stellt die verschlüsselte Verbindung her.
Das hängt von der App ab. Murmeli überträgt Ton und Bild WebRTC-verschlüsselt und wenn möglich direkt zwischen den beiden Handys. Es gibt kein Benutzerkonto, keine Aufzeichnung von Audio oder Video und kein Werbe- oder Analyse-Tracking. Server stehen in der Schweiz.
Der Download ist gratis, inklusive Testphase von 48 Stunden auf iPhone und iPad beziehungsweise 2 Stunden auf Android. Die Vollversion kostet einmalig CHF 4.90 in der Schweiz, EUR 4.90 in Euro-Ländern und USD 5.99 in den USA. Es gibt kein Abo und keine laufenden Kosten.
Nein. Murmeli benötigt keine Registrierung. Die beiden Geräte werden per QR-Code oder Fern-Code und sechsstelliger PIN gekoppelt.
Ja. Bis zu drei Eltern-Geräte können dasselbe Baby-Gerät gleichzeitig überwachen, zum Beispiel Mutter, Vater und Grosseltern.